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SEO als Bestandteil der kommunalen Öffentlichkeitsarbeit

Wer es heute im Internet noch zu etwas bringen will kommt nicht darum herum, sich mit dem Thema SEO – der Search Engine Optimization – zu beschäftigen. Auch wenn es zahlreiche Agenturen gibt, die sich mit dem Thema den lieben langen Tag beschäftigen ist es mit ein paar grundlegenden Kenntnissen möglich, eine Seite selber so zu optimieren, dass sie in den Suchmaschinen nicht nur gefunden wird sondern möglichst weit oben steht. Das passiert nicht von heute auf morgen und vermutlich auch nicht in den ersten paar Wochen. Doch klären wir zunächst ein paar Begriffe.

 

Onpage – und Offpage-Optimierung

Man unterscheidet zwischen On- und Offpage-Optimierung. Onpage umfasst alle Maßnahmen auf der Website selbst. Dieser sollte man sich zuerst widmen und muss auch ständig gepflegt werden. Jeder, der im Internet nach etwas sucht gibt dazu einen Begriff in die Suchmaschine ein und erhofft sich so die besten Ergebnisse. Ein solcher Begriff wird Keyword genannt. Bei der Onpage-Optimierung sind also solche Keywords auf der Seite unabdinglich. Je öfter ein Keyword auftaucht – möglichst auch auf verschiedenen Seiten – desto höher ist die Wahrscheinlichkeit gefunden zu werden. Keywords sind vor allem in der Überschrift wichtig und hier an erster Stelle, aber auch im laufenden Text sollten sie zwei bis dreimal auftauchen. Das gilt nicht nur für die einzelnen Unterseiten einer Webseite sondern auch für jeden neuen Artikel im Blog. Mit speziellen Tools ist eine Onpage-Optimierung auch für Anfänger ein leichtes.

Die Offpage-Optimierung ist um einiges schwieriger, da man auf diese nicht immer Einfluss hat. Denn sie besagt, wie viele Links von anderen Seiten auf die eigene Seite verweisen. Je hochwertiger die verweisende Seite ist desto besser. Man kann daher auch mit wenigen guten verweisenden Seiten ein gutes Ranking erzielen.

 

Keywords herausfinden

Und wie findet man nun am besten die Keywords heraus, um überhaupt gefunden zu werden? Wer es ganz einfach haben will fragt Freunde und Kollegen. Schicken Sie ihnen den Namen Ihrer Domain und bitten Sie sie, fünf Worte und Wortkombinationen aufzuschreiben, mit denen sie nach Ihrer Seite suchen würden. Eine weitere Möglichkeit ist bei den Mitbewerbern nachzusehen, welche Keywords diese verwenden. Zu finden sind die Keywords im Quelltext der Seite.

 

Bilder und Videos

Bilder sollten auf jeder Seite nach Möglichkeit zu finden sein. Sie ziehen nicht nur bei Usern die Aufmerksamkeit auf sich sondern auch Suchmaschinen haben eine Bildersuche. Da eine Suchmaschine aber nicht dafür ausgelegt ist, selbst erkennen zu können, was auf einem Bild zu sehen ist, ist es wichtig, ihm einen prägnanten Namen zu geben. Hier bietet sich natürlich ein Keyword an. Gleiches gilt auch für Videos. Texte sind aber weiterhin das Mittel der Wahl, um Google und Co auf sich aufmerksam zu machen. Text hat gegenüber Bildern immer Vorrang und daher sollte auf jeder Seite zuerst Text stehen und erst im weiteren Verlauf ein optischer Blickfang. Auf diesen wiederum darf zugunsten des Lesers nicht verzichtet werden. Die Aufmerksamkeit lässt nämlich nach etwa 350 Worten nach und nicht jeder liest dann noch weiter. Mit einem Bild können sich die Augen kurz ausruhen und das Interesse wird neu geweckt.

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