Best Practice

Instagram für Kommunen: Punkten Sie mit Ihren Bildern

500 Millionen aktive Nutzer. Im Juni 2016 hat Instagram diese Marke erstmals geknackt. Es heißt, dass 300 Millionen Menschen das Bildernetzwerk sogar täglich nutzen. Unternehmen verwenden Instagram zum Markenaufbau und bewerben ihre Kampagnen. Aber auch für Kommunen bietet der kostenlose Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos viele Möglichkeiten.

Gibt es eine bessere Möglichkeit, Ihre Gemeinde, Kommune oder Stadt attraktiv zu machen, als mit beeindruckenden Bildern von den schönsten Flecken des Ortes? Sonnenuntergänge am Fluss, Fotos von den Wahrzeichen, Bilder aus der Altstadt oder vom Marktplatz. Jede Gemeinde hat ihre schönen Ecken und sollte darauf auch aufmerksam machen. Instagram ist hierfür die perfekte Plattform. Dort können Fotos und Videos mit Filtern versehen werden, welche die Bilder kontrastreicher wirken lassen. Die Nutzer können die Fotos – wie Sie es auch von Facebook kennen – kommentieren und „Gefällt mir“ klicken.

Instagram ist wahrlich kein Hexenwerk: Es muss lediglich die App heruntergeladen und ein Account eingerichtet werden. Aber auch über das Web (instagram.com) können Sie das Bildernetzwerk nutzen und mit Firmen aus der Region oder anderen Gemeinden interagieren. Bilder, die Sie hochladen, müssen nicht zwingend mit dem Handy gemacht werden. Auch die Urlaubsbilder oder Profifotografien vom Fotoapparat können über Laptop oder Desktopcomputer geteilt werden.

Hohe Reichweite dank der Hashtags

Wie auch bei Twitter gilt: Eine höhere Reichweite erhalten Sie, indem Sie Hashtags verwenden. Dabei gibt es zwei verschiedene Herangehensweisen. Es besteht die Möglichkeit, mit der eigenen Marke und Kampagne verbundene Hashtags zu setzen oder/und jene zu nutzen, die in der Branche oft genutzt werden.

Wie auch bei den anderen sozialen Netzwerken ist es wichtig, regelmäßig zu posten, damit die Anzahl der Abonnenten ständig wächst. Da sich bei Instagram alles um die Optik dreht, sollte der Auftritt einheitlich sein. Um den Wiedererkennungswert zu erhöhen, kann beispielsweise immer derselbe Filter verwendet werden. In der 150 Zeichen langen Biografie, die neben Ihrem Profilbild angezeigt wird, beschreiben Sie kurz und knapp, was die Abonnennten auf Ihrem Instagram-Account erwartet.

Ein wichtiger Punkt sind auch die Push-Benachrichtigungen. Wenn Sie diese aktivieren, erhalten Sie eine Nachricht auf Ihrem Handy, sobald es neue „Gefällt-mir“-Angaben, Kommentare, Follower und andere Aktivitäten auf Ihrem Account gibt. Somit können Sie umgehend reagieren und zeigen, dass Sie die Nutzer ernst nehmen.

Ein schönes Beispiel ist zum Beispiel das Konto Ötztal:

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